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Die selige Imelda Lambertini.
Imelda Lambertini wurde in Bologna zu Beginn des 14. Jahrunderts geboren. Von ihren adeligen Eltern wurde sie dem Dominikanerinnenkloster Val di Pietra anvertraut, damit sie später Ordensfrau werde. Aus Liebe zu Christus sehnte sie sich danach, die hl. Kommunion zu empfangen, was ihr wegen ihres jugendlichen Alters verwehrt wurde. Sie starb am Himmelfahrtstag 1333, nachdem ein eucharistisches Wunder den herbeigerufenen Priester bewogen hatte, ihr die hl. Kommunion zu reichen. Ihr Leib wurde zunächst im Kloster Val di Pietra bestattet und 1582 in das neue Kloster Maria Magdalena überführt. 1566 waren die Nonnen auf Anordnung von Papst Pius V. in ein anderes Kloster innerhalb der Mauern von Bologna übergesiedelt. Nach Aufhebung des Klosters durch Napoleon kamen ihre Gebeine in die Kirche St. Sigismund, wo sie noch heute verhert werden. Am 20. Dezember 1826 wurde ihre Verherung von Papst Leo XII. gestattet. Papst Pius X. hat sie zur Patronin der Erstkommunion-kinder erhoben.
Quelle: http://www.bologna.chiesacattolica.it/cucss/bil_tedesco.php
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